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Jurypreis für digitales Miteinander

Jurypreis für digitales Miteinander
Buntes Konfetti fällt vor türkisem Hintergrund

Preis für digitales Miteinander

Der Jurypreis für digitales Miteinander wird jährlich anlässlich des bundesweiten Digitaltag verliehen. Mit ihm zeichnet die Initiative „Digital für alle“ seit 2020 Projekte aus, die sich für Teilhabe und Engagement in der digitalisierten Gesellschaft stark machen. Eine hochkarätig besetzte Jury entscheidet jedes Jahr über die Preisträgerinnen und Preisträger.

In der Kategorie Digitale Teilhabe, gefördert von der Deutschen Telekom, werden Projekte ausgezeichnet, die digitale Technologien nutzen, um das gesellschaftliche Miteinander zu stärken und digitale Teilhabe für alle zu ermöglichen. Gesucht werden Initiativen, die Menschen dabei unterstützen, sich sicher, selbstbestimmt und souverän im digitalen Raum zu bewegen oder digitale Barrieren abbauen und Teilhabechancen erweitern.

Die Kategorie Digitale Bildung, gefördert von der TÜV SÜD Stiftung, richtet sich an Projekte, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken und sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien vorbereiten. Im Fokus stehen Initiativen, die insbesondere KI-Kompetenzen fördern und junge Menschen befähigen, digitale Entwicklungen kritisch, reflektiert und kreativ zu nutzen.

 

Bewerbt euch jetzt für den Preis für digitales Miteinander 2026! Der Jurypreis ist mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert. Bewerbungsfrist ist der 15. April 2026.


Förderer des Preis für digitales Miteinander 2026:

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Alle ausgezeichneten Projekte

Das ist die Jury 2026

Dorothee Bär

Dorothee Bär

Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt

»Der Digitaltag der Initiative „Digital für alle“ zeigt eindrucksvoll die Vielfalt des gesellschaftlichen Wirkens für mehr digitale Teilhabe in Deutschland. Der Förderung und Entwicklung digitaler Schlüsseltechnologien – ob Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik oder Quantentechnologien – kommt dabei eine entscheide Rolle zu. Unser Ziel ist eine inklusive, sichere und menschenzentrierte digitale Transformation. Der Preis für digitales Miteinander leistet dafür einen wichtigen Beitrag, indem er herausragende Ideen für eine souveräne digitale Zukunft prämiert.« © Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler

Dr. Stefanie Hubig

Dr. Stefanie Hubig

Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

© Foto: Bundesregierung / Sandra Steins

Anne Kjær Bathel

Anne Kjær Bathel

Geschäftsführerin und Mitgründerin ReDI School of Digital Integration gGmbH

»In einer Zeit, in der KI unsere Gesellschaft in rasantem Tempo verändert, dürfen wir niemanden zurücklassen. Die digitale Kluft zu überbrücken ist eine der größten Herausforderungen und zugleich eine der größten Chancen unserer Generation.

Deutschland hat das Potenzial, mit kreativen, inklusiven und verantwortungsvollen Lösungen voranzugehen und Innovationen zu schaffen, die nicht nur hier, sondern weltweit Wirkung entfalten. Es geht darum, Technologien so zu gestalten, dass sie Brücken bauen und Potential entfalten.

Ich freue mich darauf, in der Jury Ideen zu entdecken, die zeigen, wie digitale Innovation allen zugutekommen kann, und wie wir gemeinsam eine Zukunft gestalten, in der niemand ausgeschlossen bleibt.«

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Vorsitzender des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen

»Die Arbeit in der Jury eröffnet spannende Einblicke in viele gute Ideen. Deswegen nehme ich daraus auch immer viele wichtige Anregungen für unsere eigene Innovationsarbeit in der Kirche mit.«

Clarissa Corrêa da Silva

Clarissa Corrêa da Silva

Moderatorin, Journalistin und Autorin

»Ich liebe das Digitale – aber noch mehr liebe ich das Miteinander! Deswegen möchte ich Projekte unterstützen, die zeigen: Technologien können Menschen verbinden, nicht trennen. Durch meine Arbeit weiß ich, dass Kinder und Jugendliche selbstverständlich mit Digitalisierung, Technologien und auch KI aufwachsen. Es gibt kein Leben mehr ohne sie. Umso wichtiger ist es, dass wir sie bewusst, kreativ und mit Herz nutzen. Wenn das Digitale menschlich bleibt, kann Großes entstehen – und genau das möchte ich fördern.« © Foto: Polina Ivanova

Werner Fick

Werner Fick

„Lehrer des Jahres 2024“ | Gewinner des Deutschen Lehrkräftepreis

»Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne "digital" gar nicht mehr vorstellen. Deshalb ist die digitale Bildung in der Schule wichtig, um den sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit der Digitalität im Alltag gewinnbringend einzusetzen.« 

Dr. Julia Freudenberg

Dr. Julia Freudenberg

Geschäftsführerin Hacker School

»Unsere Welt, sowohl privat, als auch beruflich, wird zunehmend technischer und digitaler. Deswegen ist es wichtig, unsere Jugend mit den entsprechenden Kenntnissen und den nötigen Skills für das 21. Jahrhundert zu versorgen. Die Schulen allein können das nicht schaffen. Keiner kann das alleine schaffen. Es ist wichtig, die digitale Bildung in unserem Land als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu begreifen, zu der viele ihren Beitrag leisten können. Das Thema benötigt immer weiter große Aufmerksamkeit und starkes Miteinander. Deswegen ist auch dieser Preis für digitales Miteinander wichtig. Er ist Teil eines immer größer werdenden Netzwerkes.«

Norman Heise

Norman Heise

Vorsitzender Bundeselternrat

»Als Elternvertreter erlebe ich seit vielen Jahren auf den zahlreichen Ebenen der Mitwirkung, wie entscheidend Bildung in einer Kultur der Digitalität für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ist. Es geht nicht nur um Technik, sondern darum, wie Kinder Orientierung, Verantwortung und Mitgestaltung in einer digital geprägten Welt lernen. Erfolgreiche Projekte denken Bildung ganzheitlich – sie beziehen das Umfeld der Kinder mit ein und verstehen Familien als wichtige Bildungsakteure. In der Jury möchte ich Initiativen stärken, die nachhaltige Strukturen schaffen, Kompetenzen fördern und digitales Lernen als gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe begreifen. Gute Bildung in der Digitalität verbindet – und genau dieses Miteinander braucht unsere Gesellschaft.« © Foto: rbb / Oliver Ziebe

Dagmar Hirche

Dagmar Hirche

Vorsitzende Wege aus der Einsamkeit e. V.

»Ich freue mich, 2026 Mitglied in der Jury  für den „Preis digitales Miteinander“ zu sein. Das ermöglicht mir, bestimmt viele engagierte und interessante Projekte bundesweit kennenzulernen und mich dazu mit den anderen Jurymitgliedern auszutauschen. Mir ist bewusst, dass das keine leichte Aufgabe sein wird. Mit unserem Verein setzen wir uns nun bereits seit über 13 Jahren für die digitale Teilhabe von Menschen 65+ ein. Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Bereich bundesweit immer mehr Angebote gemacht werden. Solche Preise ermutigen, vielfältige Angebote für digitale Teilhabe für alle Zielgruppen umzusetzen. Unsere Welt wird immer digitaler und wir müssen alle Menschen auf unterschiedliche Art und Weise mitnehmen.«

Erik Sczygiol

Erik Sczygiol

Stellvertretender Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz

»Ich engagiere mich für den Preis für digitales Miteinander, weil Digitalisierung für mich kein Selbstzweck ist. Sie ist ein Werkzeug – und die Frage ist, wofür wir es einsetzen. Digitale Räume prägen heute, wie wir miteinander sprechen, streiten, lernen und uns organisieren. Umso wichtiger ist es, Projekte sichtbar zu machen, die Technologie nicht nur effizient, sondern menschlich denken. Mich interessiert besonders, wo digitales Handeln Verantwortung übernimmt, Teilhabe ermöglicht und neue Perspektiven öffnet – gerade auch für Menschen, die sonst zu oft übersehen werden. In der Jury mitzuarbeiten heißt für mich, genau diese Haltung zu stärken und gute Ideen dorthin zu bringen, wo sie Wirkung entfalten können.« © Foto: Britta Ridderskamp

Prof. Dr. Kristina Sinemus

Prof. Dr. Kristina Sinemus

Ministerin für Digitalisierung und Innovation des Landes Hessen

»Digitalisierung eröffnet große Chancen für Teilhabe und Engagement. Entscheidend ist, dass alle Menschen davon profitieren können. Der Preis für digitales Miteinander würdigt Initiativen, die digitale Kompetenzen stärken und Brücken in die digitale Welt bauen. Gerade im Ehrenamt entstehen dabei beeindruckende Projekte. In Hessen unterstützen wir dieses Engagement gezielt. Mit ‚Ehrenamt digitalisiert‘ fördern wir Vereine bei der Einführung digitaler Strukturen und Angebote. Mit den ‚Di@-Lotsen‘ begleiten wir ältere Menschen wohnortnah beim Erwerb digitaler Kompetenzen. Denn digitale Bildung ist der Schlüssel zu gleichberechtigter Teilhabe.«

© Foto: HMD

Prof. Dr. Axel Stepken

Prof. Dr. Axel Stepken

Vorsitzender des Vorstands der TÜV SÜD Stiftung

»Wir sind überzeugt: Nur wenn in der Breite Kompetenzen in der Digitalisierung gefördert werden, können junge Menschen neue Technologien zielgerichtet einsetzen. Wir setzen deshalb auf die Sichtbarkeit von innovativen Initiativen, insbesondere beim kompetenten Umgang mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz – und hierfür schafft die neue Preiskategorie "Digitale Bildung" die nötige Aufmerksamkeit!«

Anna-Lena von Hodenberg

Anna-Lena von Hodenberg

Co-Gründerin und Geschäftsführerin HateAid

»HateAid engagiert sich für ein sicheres, inklusives und respektvolles digitales Umfeld, in dem jede*r ohne Angst vor Hass und Diskriminierung partizipieren kann. Der Preis für digitales Miteinander ist eine wertvolle Möglichkeit, Projekte zu würdigen, die diesen Anspruch teilen und digitale Teilhabe für alle fördern. Durch diesen Preis wird nicht nur das Engagement solcher Initiativen sichtbar gemacht, sondern auch der Dialog über die Bedeutung von Sicherheit und Respekt im digitalen Raum weiter angestoßen.«

Dr. Ralf Wintergerst

Dr. Ralf Wintergerst

Präsident Bitkom e.V.

»Ehrenamtliche Initiativen sind eine wichtige Stütze bei der Förderung digitaler Teilhabe. Deshalb engagiere ich mich sehr gerne in der Jury und freue mich auf starke Ideen und innovative Projekte. Digitales Engagement ist für mehr Teilhabe am digitalen Leben unverzichtbar und hat mehr Sichtbarkeit und Anerkennung verdient. Viele Engagierte zeigen bereits eindrucksvoll, wie sie die digitale Teilhabe anderer fördern und mithilfe der Digitalisierung unser Miteinander gestalten. Davon brauchen wir mehr! Alle Menschen sollten unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung, Herkunft oder Einkommen die digitale Welt verstehen, nutzen und gestalten können.«

FAQ: Alles, was ihr zum Preis wissen müsst

Der Preis für digitales Miteinander ist eine Auszeichnung der Initiative „Digital für alle“, die seit 2020 jedes Jahr anlässlich des bundesweiten Digitaltags vergeben wird.

Mit dem Preis werden Initiativen und Projekte ausgezeichnet, die erfolgreich digitale Technologien für das Gemeinwohl einsetzen. Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert.

Die Kategorie Digitale Teilhabe richtet sich an gemeinwohlorientierte Projekte in Deutschland, die die digitale Teilhabe in Deutschland stärken oder digitale Technologien für das Gemeinwohl einsetzen. Das können u.a. sein,

  • Projekte, die Menschen die Teilhabe am digitalen Leben ermöglichen, z. B. Smartphone-Schulungen für ältere Menschen, Repair-Cafés für digitale Endgeräte etc.
  • Projekte, die die Förderung digitaler Kompetenzen stärken
  • Projekte, die digitale Technologien nutzen, um das gesellschaftliche Miteinander zu stärken
  • Projekte, die digitale Barrierefreiheit ermöglichen

Die Kategorie Digitale Bildung richtet sich an Projekte in Deutschland, die die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken und dabei einen besonderen Schwerpunkt auf KI-Kompetenzen legen. Gesucht werden Initiativen, die junge Menschen befähigen, digitale Technologien und insbesondere Künstliche Intelligenz zu verstehen, kritisch zu reflektieren und verantwortungsvoll zu nutzen. Bewerben können sich unter anderem Projekte, die Grundlagen zu Funktionsweisen, Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz vermitteln, einen reflektierten, ethischen und sicheren Umgang mit KI-basierten Anwendungen fördern, kreatives, problemlösendes und partizipatives Lernen mit digitalen Technologien ermöglichen, digitale Teilhabe und Chancengleichheit unterstützen. Das können beispielsweise sein:

  • Schulische Angebote wie Schul-AGs, Projektwochen oder Unterrichtskonzepte, die KI altersgerecht erklären und erlebbar machen
  • Außerschulische Bildungsprojekte, die Kindern und Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit KI, Algorithmen und Daten vermitteln
  • Workshops, Lernplattformen oder Ferienprogramme, die Medien- und KI-Kompetenzen praxisnah fördern
  • Projekte von Social Startups, die innovative digitale Lernformate oder Tools für junge Zielgruppen entwickeln
  • Initiativen gemeinnütziger Organisationen, die sich für Medienbildung, digitale Aufklärung oder Jugendbeteiligung einsetzen
  • Kommunale oder kommunalnahe Angebote, z. B. von Jugendzentren, Bibliotheken, Volkshochschulen oder Medienzentren
  • Peer-to-Peer-Projekte, bei denen Jugendliche selbst zu Multiplikator:innen für digitale und KI-Kompetenzen werden
  • Inklusive oder zielgruppenspezifische Projekte, die insbesondere benachteiligte Kinder und Jugendliche erreichen
  • Projekte von und für Lehrkräfte, die sie dazu befähigen und dabei unterstützen, KI-Kompetenzen an ihre Schüler:innen zu vermitteln

 

In beiden Kategorien muss die Person, die die Bewerbung einreicht, mindesten 18 Jahre alt sein. Weitere Informationen findet ihr in den Teilnahmebedingungen

Projekte und Initiativen können sich ab 18. Februar bis einschließlich 15. April 2026 über ein Online-Bewerbungsformular bewerben. 

Das ist leider nicht möglich. Abonniert am besten unseren Newsletter, um zukünftig keine Fristen mehr zu verpassen!

Eure Bewerbung reicht ihr über ein Online-Formular ein. Das wollen dabei gerne von euch wissen:

  • Seit wann gibt es das Projekt?
  • Eure Motivation hinter dem Projekt (max. 200 Wörter)
  • Beschreibung des Projekts (max. 500 Wörter)
  • Zielgruppe des Projekts
  • Bisherige Erfolge des Projekts (max. 500 Wörter)
  • Optional: Mehr Information (z. B. Webseiten, Fotos, Dateien)

Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz.

Bewerberinnen und Bewerber erhalten eine Bestätigungsmail, dass ihre Bewerbung eingegangen ist. Danach ist etwas Geduld gefragt. Denn dann geht es in den Juryprozess. Die Bewerbungen mit den besten Bewertungen kommen unter die Finalistinnen und Finalisten (Shortlist). Das Gewinnerprojekt wird kurz vor dem Digitaltag am 26. Juni 2026 bekanntgegeben. 

Zunächst überprüft die Geschäftsstelle der DFA Digital für alle gGmbH alle eingegangenen Bewerbungen auf Vollständigkeit und Zulässigkeit.

In einem zweiten Schritt wählt eine unabhängige Jury zunächst die Nominierten und dann das Gewinnerprojekt aus.

Die Jurymitglieder vertreten Perspektiven aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ihre Bewertung orientiert sich unter anderen nach folgenden Kriterien:

  • Zielgruppenansprache
  • Mehrwert für die Zielgruppe
  • Erfolgsgeschichte
  • Innovativer Einsatz digitaler Technologien
  • Mehrwert für bestehendes bürgerschaftliches Engagement

Am 24. Juni 2026 anlässlich des bundesweiten Digitaltags (am 26. Juni 2026) wird bekanntgegeben, wer gewonnen hat. 

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Kontakt:
Tra My Nguyen
Projektmanagerin
+49 151 18882701

 

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